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    <title>Linksjugend [&apos;solid] Bremen</title>
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    <dc:publisher>felixpithan</dc:publisher>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
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    <title>Linksjugend [&apos;solid] Bremen</title>
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  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5811460/">
    <title>Sommercamp 25.07. bis 01.08.</title>
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    <description>mehr Infos zum diesjährigen Sommercamp mit politischer Bildung, Aktion, Party, Diskussion und Badeurlaub sowie die Anmeldung gibt es &lt;a href=&quot;http://www.linksjugend-solid.de/aktuelles/sommercamp&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T15:24:00Z</dc:date>
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    <title>1. Mai Nazi-Aufmarsch in Hannover stoppen</title>
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    <description>Am 1. Mai wollen Neonazis in Hannover aufmarschieren. Zu der Demonstration, die um 12:00 am ZOB starten soll, werden etwa 1000 Nazis erwartet. Ein breites Bündnis aus linken und fortschrittlichen Kräften will den Ort der Auftaktkundgebung mit Massenblockaden umzingeln, um den Aufmarsch zu verhindern. Wir werden dabei sein und genauere Infos hier veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu den antifaschistischen Aktionen von [&apos;solid] und der SDAJ mit einem Referenten aus Hannover findet am Montag, den 27.04. um 19 Uhr in der Buchte (Buchtstraße 14/15), bei der Domsheide) statt. Kurze Infos an der Uni gibt es am 28.04. um 12:00 in der Glashalle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles auch bei der &lt;a href=&quot;http://hannover.solid-niedersachsen.de/&quot;&gt;Linksjugend [&apos;solid] Hannover&lt;/a&gt; und &lt;a &gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-03-14T15:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5270311/">
    <title>Kontakt/Impressum</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5270311/</link>
    <description>V.i.S.d.P.: Felix Pithan &lt;br /&gt;
Linksjugend [&apos;solid] &lt;br /&gt;
c/o DIE LINKE Bremen &lt;br /&gt;
Faulenstraße 75&lt;br /&gt;
28195 Bremen</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T15:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5239267/">
    <title>Orientierungswoche an der Uni - Veranstaltungen des SDS</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5239267/</link>
    <description>Zu Beginn des Semesters organisiert der Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband (SDS) an der Uni Bremen drei Veranstaltungen. Auch für Nichtstudierende interessant ist vor allem der Kapitallesekreis: Im Laufe des kommenden Semesters wollen wir uns mit dem Hauptwerk von Karl Marx beschäftigen und so den Kapitalismus besser verstehen lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine stehen rechts, wer Interesse am Lesekreis hat, aber nicht zur Einführungsveranstaltung kommt, kann uns auch unter sds.bremen@web.de erreichen.</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T20:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5051186/">
    <title>Soziale Aspekte des Klimawandels</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/5051186/</link>
    <description>Über soziale Aspekte des Klimawandels diskutierten gestern auf Einladung des Klimaplenums Bremen gut 50 Menschen im Lagerhaus. In kurzen Referaten schilderten die VeranstalterInnen die Leerstellen des herrschenden Klimadiskurses, der auf technische Lösungen wie Atomkraft und Agrofuels setze und die unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf Länder des globalen Südens und Industrienationen, aber auch auf verschiedene soziale Schichten in den Industrienationen auszublenden versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde geschildert, wie zunehmende extreme Wetterphänomene wie Dürren und Überschwemmungen oder Stürme die Lebensgrundlage zahlreicher KleinbäuerInnen in Asien, Lateinamerika und Afrika zerstören, die ohnehin unter der massiven Konkurrenz durch subventionierte Exporte aus der EU leiden. Zusätzlich werden viele von ihrem Land vertrieben, um Platz für die gigantischen Plantagen von Soja, Mais oder Ölpalmen zu machen, die in der Zukunft den Energiehunger des Nordes stillen sollen. Die Zahl der Hungernden ist durch die steigenden Lebensmittelpreise bereits von 800 auf 850 Millionen gestiegen, für die kommenden Jahre rechnet die UNO mit weiteren 100 bis 150 Millionen Menschen, die an Hunger leiden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Bremen benannte das Klimaplenum die geplante weitere Zurichtung der Stadt im Sinne einer Logistikwirtschaft, die unter immensem Energieverbrauch immer mehr Güter rund um den Globus transportiert als einen möglichen Fokus von Auseinandersetzungen. Neue Verkehrsprojekte wie Autobahnausbauten, Weservertiefung oder Tiefwasserhafen sollten in Frage gestellt werden und stehen im völligen Widerspruch zur notwendigen massiven Reduktion der CO2-Emissionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als überregionale Aktionsperspektive wurde das gemeinsame Klima- und antirassistische Camp in Hamburg vom 15.-24. August vorgestellt (http://www.klimacamp08.net/ bzw. &lt;a href=&quot;http://camp08.antira.info/)&quot;&gt;http://camp08.antira.info/)&lt;/a&gt;. Dort wollen die jeweiligen Vorbereitungskreise nicht nur über Klimawandel und -politik sowie Antirassismus diskutieren, sondern auch die Verbindungen ihrer jeweiligen Fragen suchen. So wird die Forderung nach globaler Bewegungsfreiheit für alle Menschen nicht nur, aber auch als Reaktion auf die von den Indutrieländern verursachten Klimaschäden gesehen, die Menschen mit dazu bewegen können, in einem anderen Land eine bessere Zukunft zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der Camps sind zwei größere Aktionen geplant: Am Freitag, den 22.08. soll aus Protest gegen die besonders brutale Abschiebepolitik Hamburgs der dortige Flughafen dichtgemacht werden, am Samstag will die Aktion &quot;Gegenstrom &apos;08&quot; (http://www.gegenstrom08.net/) den Bauplatz des Kohlekraftwerks Moorburg blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anschließende Diskussion drehte sich vor allem um die Bedeutung des kapitalistischen Wirtschaftssystems, das viele TeilnehmerInnen als zentrale Ursache des Klimawandels sehen. Eine ökologische und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtete Wirtschaft könne nicht nach Profitmaßstäben funktionieren. So fordert auch die Aktion &quot;Gegenstrom08&quot; eine entschädigungslose Enteignung der Energiekonzerne, um die Erzeugung von Energie einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen.</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4937223/">
    <title>Eine Schule für alle!</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4937223/</link>
    <description>Am kommenden Dienstag dem 20.05. tagt der &quot;Fachausschuss Schulentwicklung&quot;,&lt;br /&gt;
der Konzepte für die Weiterentwicklung des Bremer Schulwesens diskutiert. Im&lt;br /&gt;
rot-grünen Koalitionsvertrag ist das Ziel &quot;eine Schule für alle&quot;&lt;br /&gt;
festgehalten; nachdem die CDU sich allerdings in letzter Zeit &quot;für den Erhalt der Gymnasien&quot; stark gemacht hat, ist die Bildungssenatorin in einigen Interviews auf ein&lt;br /&gt;
zwei Säulen-Modell Gymnasien plus Stadtteilschulen umgeschwenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen erklären die GesamtschülerInnen-Vertretung, die GEW-Studierendengruppe, Linksjugend [&apos;solid]&lt;br /&gt;
Bremen und die Grüne Jugend Bremen gemeinsam ihren Willen zu einer Schule&lt;br /&gt;
für Alle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dreigliedrige Schulsystem produziert soziale Ungleichheit und schließt vor allem Kinder aus ärmeren Schichten und Stadtteilen von guter Bildung aus. Ein zwei-Säulen-Modell mit Gymnasium und Restschulen würde daran nichts&lt;br /&gt;
ändern.&lt;br /&gt;
Deshalb halten wir an der Forderung nach einer Schule für alle fest - wir sind davon überzeugt, dass gemeinsames Lernen ein notweniger Schritt zum Abbau von Ungleichheit in der Bildung ist.In einer Schule für alle müssten auch die bisherigen Gymnasien aufgehen. Sofern sie weiterhin bestehen bleiben sollen, wird ein längeres gemeinsames&lt;br /&gt;
Lernen nicht möglich sein. Denn es kommt gerade darauf an, dass alle Bildungsschichten gleichermaßen an hochwertiger Bildung teilhaben.&lt;br /&gt;
Zahlreiche Studien und Erfahrungen belegen, dass die Bildungsmodelle in Deutschland wie in keinem anderen Land soziale Entmischung und Ausschluss fördern. Wir fordern den regierenden Senat und die Bildungssenatorin Jürgens-Piepers auf, zumindest am im Koalitionsvertrag formulierten Ziel&lt;br /&gt;
&quot;Eine Schule für alle&quot; festzuhalten! Wir rufen alle Mitglieder des Fachausschusses Schulentwicklung dazu auf, dieses Ziel so schnell wie möglich umzusetzen!</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T22:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4930659/">
    <title>Venezuela: Bildungs- und Hochschulsysteme auf dem Weg zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts...</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4930659/</link>
    <description>am Donnerstag,den 22.05. um 19:00 im MZH, Raum 1380 berichten zwei Bremer Studis von ihrer Teilnahme an der SDS-Delegation nach Venezuela in diesem Jahr. Ein inhaltlicher Schwerpunkt soll die Entwicklung von Bildungs- und Hochschulpolitik sein, außerdem bleibt natürlich genug Zeit zur Diskussion der Berichte sowie der Entwicklungen, Chancen und Schwierigkeiten der &quot;bolivarianischen Revolution&quot; im Allgemeinen.</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T13:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4836613/">
    <title>&apos;68er-Kongress - jetzt anmelden!</title>
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    <description>Vom 02. bis 04. Mai findet in Berlin der Kongress &quot;40 Jahre 1968 - die letzte Schlacht gewinnen wir&quot; statt. Auch ab Bremen gibt es einen Bus, mit dem ihr günstig hinkommt - jedenfalls wenn ihr euch rechtzeitig anmeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zum Programm und die online-Anmeldung gibt es &lt;a href=&quot;http://www.1968kongress.de/&quot;&gt; hier &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4830754/">
    <title>Nazis am Aufmarsch hindern - Bericht aus Lübeck</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4830754/</link>
    <description>&quot;Nazis am Aufmarsch hindern&quot; - unter diesem Motto sind wir von der Linksjugend [&apos;solid] am 29.03. nach Lübeck gefahren. Dort wollten Neofaschisten bei einem Aufmarsch ihre braune Ideologie verbreiten. Zum Anlass haben sie sich den 66. Jahrestag der Bombadierung Lübecks durch Briten genommen und damit versucht, die Geschichte zu verdrehen und Deutschland als Opfer und nicht als Angreifer darzustellen.&lt;br /&gt;
Um dem entgegenzutreten gab es ein Bündnis verschiedener Organisationen mit dem Ziel, auf die geplante Route der Nazis zu kommen und sie zu besetzen, um den Aufmarsch zu verhindern. Das gestaltete sich jedoch als schwierig: die Polizei war mit Einsatztrupps und Wasserwerfern vor Ort, damit die Nazidemo stattfinden kann.&lt;br /&gt;
Nach einer Kundgebung auf dem Holstentorplatz haben sich die Teilnehmer der Gegendemo in verschiedene Gruppen aufgeteilt, um über Brücken auf die Route in der Innenstadt zu gelangen. Die Brücken waren allerdings von der Polizei blockiert, so dass wir mit einer der Gruppen dürch Lübeck gezogen sind und dort gegen die Nazis demonstriert haben. Als sich die Gruppen beim Holstentorplatz wieder eingefunden haben, war auch dort kein Durchkommen: Wasserwerfer und Schlagstöcke wirken ziemlich abschreckend. Die Polizei war den Tag über wie gewohnt aggressiv mit Robocops und Kampfhunden und hat sich traurigerweise vor allem mit Festnahmen und Prügeln ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Davon lassen wir uns allerdings nicht abschrecken und werden auch beim nächsten Mal gegen jeglichen braunen Mist auf die Straße gehen.</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T19:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4683082/">
    <title>HEP V verhindern die vierte - AS erneut gesprengt</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4683082/</link>
    <description>Etwa einhundert Studierende verhinderten heute zum vierten mal eine Sitzung des Akademischen Senats der Universität Bremen, auf der der Hochschulentwicklungsplan 5 (HEP V) mit massiven Kürzungen und Studiengangsschließungen beschlossen werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rektor hat nun angekündigt, den HEP nötigenfalls ohne Beschluss umzusetzen, obwohl eine Vollversammlung von Studierenden, Mitarbeitern und Hochschullehrern im vergangenen Jahr einstimmig beschlossen hatte, die Kürzungen zu bekämpfen und keinesfalls umzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Aktivenplenum im Anschluss an die Aktion beschlossen Studierende, gemeinsam mit anderen Interessensgruppen im Land gegen die Sparpolitik der Landesregierung vorzugehen. Als erster Auftakt dazu dient eine Unterstützung des Aufrufs der GEW, das Kapital am Freitag zum Schaffermahl zu &quot;begleiten&quot; - Treffpunkt 12:45 am Roland (Marktplatz).</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T16:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4644592/">
    <title>Aktion gegen Bildungsabbau in der Bürgerschaft</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4644592/</link>
    <description>Während der Haushaltsdebatte in der Bremischen Bürgerschaft entrollten&lt;br /&gt;
Mitglieder des SDS Bremen ein Transparent mit der Aufschrift &quot;Bildung&lt;br /&gt;
für alle statt Jacobs-Elite&quot; um gegen die Kürzungen an der Universität&lt;br /&gt;
sowie die Privatisierung von Bildung zu protestieren. &quot;Während an der&lt;br /&gt;
Universität und den Hochschulen radikal gekürzt wird, wurde die&lt;br /&gt;
Gründung der privaten Jacobs University massiv aus öffentlichen&lt;br /&gt;
Geldern unterstützt&quot;, kritisiert Felix Pithan vom&lt;br /&gt;
Sozialistisch-demokratischen Studierendenverband.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/linksjugendsolidhb/images/sds-bb.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;sds aktion haushalt&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;sds aktion haushalt&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/linksjugendsolidhb/images/sds-bb.jpg&apos;,500,375);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/linksjugendsolidhb/images/sds-bb_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem gestern die Sitzung des akademischen Senats an der Universität&lt;br /&gt;
von zahlreichen Studierenden verhindert wurde, wolle die&lt;br /&gt;
Studierendengruppe nun auch die Landesregierung als Verantwortliche&lt;br /&gt;
für die Kürzungen kritisieren. &quot;Der Versuch, den bremischen Haushalt&lt;br /&gt;
durch Kürzungen zu sanieren, ist ein bildungs- und sozialpolitischer&lt;br /&gt;
Skandal&quot;, so Pithan weiter. Stattdessen müsse das Land Bremen für die&lt;br /&gt;
Wiedererhebung der Vermögenssteuer eintreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Universität forderte die Gruppe den Erhalt aller aktuellen&lt;br /&gt;
Professuren sowie die Abschaffung der Langzeitstudiengebühren, da auch&lt;br /&gt;
diese dem Prinzip freier Bildung zuwider liefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SDS solidarisierte sich ebenfalls mit anderen von den Kürzungen&lt;br /&gt;
betroffenen Gruppen wie den LandesbeamtInnen und sozialen&lt;br /&gt;
Beratungsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aktion drohte die Polizei den Studierenden mit Strafanzeigen&lt;br /&gt;
und erkennungsdienstlicher Behandlung. Der SDS Bremen protestiert aufs&lt;br /&gt;
Schärfste gegen diese Kriminalisierung des Protests.</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T17:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4509602/">
    <title>Alle reden vom Wetter</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4509602/</link>
    <description>Der Klimawandel ist in aller Munde - aus gutem Grund: Wenn die Emission von Treibhausgasen vor allem in den Industriestaaten in den nächsten Jahrzehnten nicht drastisch gesenkt wird, drohen noch weit drastischere Konsequenzen als die schon eigetretenen und nicht mehr abwendbaren: Ausbreitung von Wüsten, Zunahme von heftigen Stürmen und der Anstieg des Meeresspiegels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug, zu handeln - das sehen auch die Mächtigen von Merkel bis zur BILD inzwischen so. Derzeit verhandelt in Bali die UN-Klimakonferenz eine Nachfolge des berühmten &quot;Kyoto-Protokolls&quot;, dessen Nichtunterzeichnung durch die USA für Aufsehen sorgte. Auch der G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni einigte sich darauf, eine massive Senkung der CO2-Emissionen sei &quot;ernsthaft in Betracht zu ziehen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig planen die privatisierten Energiekonzerne in Deutschland den Neubau von Dutzenden Kohlekraftwerken, die eine fossile Energieversorgung in der BRD auf Jahrzehnte zementieren werden und propagieren den Weiterbetrieb von  Atomkraftwerken mit massiven Sicherheitsmängeln als Klimaschutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir wollen hier nicht nur die Heuchelei der Klimapolitik der Bundesregierung anprangern - wir glauben, dass bei den Gesprächen vom Klima einige wichtige Punkte ignoriert werden: Das Beispiel der deutschen Energiekonzerne zeigt, wie eng die Klimaveränderung mit einem kapitalistischen Wirtschaften verknüpft ist, das nur auf Profitmaximierung abzielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich trägt der Klimawandel dazu bei, bestehende Ungleichheiten im Kapitalismus zu verschärfen: Menschen, die ohnehin schon in Armut leben, werden von Wüstenausbreitung und Überschwemmung verstärkt zur Flucht in die Industriestaaten gezwungen, arme Menschen in Europa und den USA können sich steigende Strom- und Heizölpreise nicht mehr leisten und müssen in kalten und dunklen Wohnungen überwintern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb glauben wir nicht, dass ein bisschen ökologische Marktwirtschaft, die Verteuerung der Energie und ein neues Klimaprotokoll die Erde retten können. Wir kämpfen für eine Vergesellschaftung und Demokratisierung der Energiewirtschaft als ersten Schritt zu einer Gesellschaft, die nicht mehr vom Prinzip der Profitmaximierung geprägt wird. Wenn am Wochenende die großen Umweltverbände in Berlin und Neurath  auf dem Aktionstag der &quot;Klima-Allianz&quot; richtigerweise vom Wetter reden, wollen wir die der Klimakatastrophe zugrunde liegenden Gesellschaftsstrukturen verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SDS Uni Bremen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Workshop &quot;Klimawandel und Kapitalismus&quot; am Sonntag um 11:00 Buntentorsteinweg 109</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T16:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4463766/">
    <title>Keine Dauer-Videoüberwachung in Bremen</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4463766/</link>
    <description>Die Linksjugend [&apos;solid] Bremen, die Parteinahe Jugendorganisation der Partei &quot;DIE LINKE&quot;, verurteilt das neue Sicherheitsgesetz der Bundesregierung aufs Schärfste! Am 9. November 2007 wurde im Bundestag per Gesetz die Freiheit aller BürgerInnen zu  Grabe getragen. Der 1. Januar 2008 wird somit der Geburtstag des Überwachungsstaates in Deutschland sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wenn die Herrschenden anfangen, Unwissenheit als Stärke, Krieg als Frieden und Freiheit als Sklaverei zu bezeichnen, dann ist der Roman &quot;1984&quot; von George Orwell keine Fiktion mehr, sondern wird Realität.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon jetzt werden in Bremen die Menschen teilweise auf Schritt und Tritt überwacht. Ob in geschlossenen Räumen wie Einkaufszentren, oder auf offenen Plätzen wie am Hauptbahnhof oder beim Contrescape Centers des Eintrittkartenmoguls Klaus-Peter Schulenberg, wo die FußgängerInnen noch nicht einmal auf die Videoüberwachung hingewiesen werden. Es ist teilweise schon heute unmöglich, sich in der Hansestadt unbeobachtet zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Londoner Verhältnisse, wo mittels Videoüberwachung ganze Bewegungsmuster von Menschen erstellt werden können, wollen wir in Bremen nicht!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Vortrag und Diskussion zum Ausbau des Überwachungsstaats am Mittwoch, 21.11. um 19:00 im Buntentorsteinweg 109 (Haltestelle &quot;Gneisenaustraße&quot;)</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-19T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4277504/">
    <title>Studiengebühren: &quot;Landeskindermodell&quot; gescheitert</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4277504/</link>
    <description>Presseerklärung des SDS Bremen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richter des Bremer Verwaltunggerichts folgten heute im Wesentlichen der Auffassung der vom AStA der Uni Bremen unterstützen Studierenden: Studiengebühren für nicht in Bremen gemeldete Studierende verstoßen gegen Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes und schränken die freie Wahl des Wohnortes unzulässig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Auffassung des Verwaltungsgerichtes ist ein Erfolg für die Studierenden und ein klarer Rückschlag für die Politik der schleichenden Einführung von Studiengebühren&quot; kommentiert Ahmed Abed das Ergebnis der Verhandlung. Dennoch gehe der politische Kampf für freie Bildung weiter. &quot;Wir erinnern die Landesregierung nicht nur an ihr Wahlkampfversprechen, keine allgemeinen Studiengebühren einzuführen - wir fordern auch die Abschaffung der Gebühren für &apos;Langzeitstudierende&apos;.&quot;, so Abed weiter. Nach 14 Semestern müssen weiterhin alle Studierenden in Bremen 500 &#8364; pro Semester zahlen. Dies lehnt der Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband ab: &quot;Jede Form von Studiengebühren ist unsozial, weil sie den Zugang zu Bildung beschränkt.&quot;, begründet der Jura-Student die Position seiner Hochschulgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SDS fordert freie und öffentlich finanzierte Bildung für alle Menschen von der Kita bis zur Hochschule und lehnt die Privatisierung der Hochschulbildung ebenso ab wie Studiengebühren an öffentlichen Universitäten und den steigenden Einfluss von Konzernen an Schulen und Hochschulen. Er solidarisiert sich zugleich mit der Forderung der Gewerkschaftsjugenden nach einer Ausbilungsumlage. &quot;Unser Kampf gegen Studiengebühren ist nicht der einer privilegierten Schicht um ihre eigene Zukunft - er ist Teil der sozialen Kämpfe gegen die immer unmittelbarere Unterwerfung aller Lebensbereiche unter das Profitstreben des Kapitalismus&quot;, erläutert Ahmed Abed diesen Schulterschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SDS Bremen ist die Gruppe des bundesweiten Studierendenverbandes DIE LINKE.SDS an der Uni Bremen.</description>
    <dc:creator>felixpithan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4144927/">
    <title>Rock für Links am 22.9.</title>
    <link>http://linksjugendsolidhb.twoday.net/stories/4144927/</link>
    <description>am 22. September organisieren die Linksjugend [&apos;solid], der SDS Bremen und die attac Hochschulgruppe ein &quot;Rock für Links&quot;-Konzert in der Buchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es treten auf: &lt;br /&gt;
The Pushups&lt;br /&gt;
Exzesss&lt;br /&gt;
Stushit&lt;br /&gt;
Deaf Leeches of the ear department   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Das Plakat zum Rock für Links!&quot; href=&quot;http://linksjugendsolidhb.twoday.net/files/RfL-Poster/&quot;&gt;RfL-Poster&lt;/a&gt; (pdf, 597 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt kostet 2,50 - wir freuen uns auf den Tag!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 felixpithan</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-07T17:28:00Z</dc:date>
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